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01.09.2010

 

über uns

Georg Hartmann

Seit meiner Kindheit faszinieren mich Katzen. Natürlich konnte ich damals nicht sagen warum, was heute anders ist. Den Ausschlag, warum Katzen es mir besonders angetan haben, gab, als mein Onkel meiner älteren Schwester eine Stoffkatze von Steiff schenkte. Meine Schwester wollte nicht damit spielen und hatte auch nichts dagegen, dass ich das tat. So war sie dann meine. Es mussten aber über 20 Jahre vergehen, bis ich von meiner damaligen Freundin und heutigen Frau eine richtig lebendige Hauskatze geschenkt bekam, die ich auf den Namen “Dali” taufte. “Picasso”, “Miro” und “Flöckchen, wegen ihres schneeweißen Fells, sollten im laufe der Zeit folgen. Picasso wurde aber nach eineinhalb Jahren schon überfahren und Flöckchen mussten wir wegen Krankheit im Mai 2006 mit 13 Jahren einschläfern lassen. Gleiches Schicksal widerfuhr Dali erst im Januar 2007 als fast 16 jährige. Einen weiteren Schicksalsschlag mussten wir dann am 15. Mai 2007 hinnehmen, als wir auch Miro wegen einer Altersniereninsuffizienz einschläfern mussten. So verloren wir in nur einem Jahr drei Katzen.. Nachdem Flöckchen nicht mehr bei uns war, kam bei uns der Wunsch nach einer Rassekatze und einer Hobbyzucht auf, aber welche Rasse wollten wir denn züchten? Wir einigten uns auf silver tabby classic. So zog Ebby im Sommer 2006 bei uns ein. Jeremy sollte im Oktober des gleichen Jahres folgen. Nun warten wir gespannt auf unseren A-Wurf und freuen uns schon darauf, den Nachwuchs zeigen zu können. Übrigens : die Steiff Katze “lebt” heute noch und hat wie alle anderen ihren Stammplatz im Bett.

Andrea Hartmann

Ich bin mit Katzen aufgewachsen und der einzigartige Charakter unserer verschiedenen Katzen faszinierten mich. Da eine Katze von uns so rumtobte und über Tisch und Bänke sprang, nannten wir Kinder sie “Feger”. So fegte diese Katze wortwörtlich durch unser Haus. Nur wenn Feger trächtig war war sie ruhiger und sie kümmerte sich einzigartig um ihre Jungen. Die Jungen bekam sie schnell, wenn einer aus unserer Familie bei ihr “Wache” hielt und sie in der Küche unterm Tich oder im Kleiderschrank gebären durfte. So kam es, dass wir auf einen Wurf warteten und mein damaliger Freund, also heute mein Ehemann Georg, eimal eine Katzengeburt live mitbekommen wollte. Feger war nicht dumm und dachte sich wohl, na ja, nicht jeder darf sofort meine Kitten sehen. Mein Mann und ich saßen bis Mitternacht vorm Katzenkörbchen, da er sich eine eigene Katze aussuchen wollte. Es dauerte und dauerte, sodass wir immer müder wurden. Georg musste am nächsten Morgen arbeiten, sodass er nach Hause fuhr. Als er gerade unser Haus verließ, setzten die Wehen ein und die Kitten wurden geboren. Ich war bei der Geburt anwesend und dachte, das kann kein Zufall sein und deshalb schenkte ich meinen Mann die erste Katze dieses Wurfes. Die er auf den Namen “Dali” taufte. Aufgrund ihrer Altersschwächen mussten wir uns von unseren lieben Katzen trennen. Der Abschied von unseren drei  Katzen war besonders schwer, da sie uns in all den Jahren in “guten und schlechten Zeiten” begleiteten. Auch meine mit im Haus lebenden Mutter geschah ein Jahr zuvor mit ihrem 13 jährigen Kater ein ähnliche Schicksal und sie klammerte sich nach dem Tod meine Vaters, an diesem Kater. Meine Mutter litt so sehr, sodass wir uns entschieden, ihr schnellstmöglich ein neues kleines Kätzchen zuschenken. Dieser Kater Namens Kimba, stammt von einer Rassekatze und einen Hauskater ab. Er machte “gurrende” Geräusche und sein Weißsilber schimmerdes Fell begeisterte mich, sodass ich mich über Rassekatzen mehr informierte. Ich wollte wissen, welche Edelkatze mit einem silbernen Fell dahinter stecken könnte und entdeckte die Britisch Kurzhaar “Silver-Tabby-Katzen”, die mich aufgrund ihrer Schönheit / Zeichnung umwarfen. Kimba wird bei meiner Mutter als Hauskatze gehalten und hat Auslauf. Er verschwand bisher zweimal, sodass wir ihn bis in die Nächte suchten und ihn beide Male von einen Baum holten, von dem er sich nicht mehr traute, zu springen. Da für uns fest stand das wir uns auch eine neue kleine Katze holen und ich diese schlaflosen Nächte nicht mehr möchte, stand mein Entschluss fest, dass eine Rassekatze geeignet wäre, die im Haus gehalten wird. Also entschieden wir uns für Ebby. Ich wollte Ebby nicht alleine im Haus halten und sie spielte oftmals mit Kimba, der zu Besuch zu uns kommt und noch verspielt ist. Damit Ebby täglich mit einem Kater spielen konnte, holten wir Jeremy dazu und lernten verschiedene Katzenzüchter kennen. Nun hatten wir eine Katze und einen Kater mit tollen Stammbäumen, die zur Katzenzucht geeignet waren. Also warum sollten auch wir nicht diesen Schritt wagen?

Viel Spass wünschen Andrea und Georg Euch auf unserer Homepage!!!!

Katzenbild 2